miércoles, 28 de mayo de 2008

Alzheimer: Was lässt sich zum Verlauf sagen?

Typisch für die Alzheimer-Erkrankung ist ein langsames, kontinuierliches Fortschreiten über Jahre oder Jahrzehnte. In seltenen Fällen verschlechtert sich die
Demenz rasch oder verläuft in Schüben: Phasen, in denen der Alzheimer-Patient klar denken kann, wechseln sich abrupt ab mit Stimmungsschwankungen und deutlich nachlassender Geistesfähigkeit.
Obwohl Alzheimer nicht bei allen Betroffenen gleich verläuft, gibt es charakteristische Phasen:
Frühstadium: Es zeigen sich erste Einschränkungen im Kurzzeitgedächtnis sowie in der Orientierung.
Mittleres Stadium: Die Einschränkungen des Frühstadiums sind verstärkt, kognitive Leistungen und Orientierung stark eingeschränkt. Es kommt zu Inkontinenz, die Alltagsbewältigung ist selbstständig kaum mehr möglich.
Depressionen, Wahnvorstellungen, Ängste.
Endstadium: Der an Alzheimer Erkrankte ist vollkommen pflegebedürftig, Angehörige werden nicht mehr erkannt. Ein Gedächtnis ist kaum noch vorhanden, jedoch treten auch keine Depressionen oder Wahnvorstellungen mehr auf.

No hay comentarios: